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    <title>Aktuelles aus der Nordwestmedizin</title>
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      <title>Aktuelles aus der Nordwestmedizin</title>
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    <item>
      <title>Mehr Medizinstudienplätze und endlich mehr Platz: 125 Millionen Euro für die Uni-Medizin</title>
      <link>https://www.nordwestmedizin.de/125-millionen-euro-fuer-die-uni-medizin</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die aktuellen Haushaltspläne der Landesregierung ermöglichen der Universitätsmedizin Oldenburg erstmals seit ihrer Gründung eine verlässliche Planung in die Zukunft. 125 Millionen Euro sollen bis 2028 an den Standort fließen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           24.06.2024 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Für die Universitätsmedizin Oldenburg stellt diese Entscheidung einen der wichtigsten Momente seit ihrer Gründung vor zwölf Jahren dar. Die Landesregierung hat ihr Versprechen gehalten, und nun können wir erstmals verlässlich und zukunftsorientiert die Weiterentwicklung der UMO planen. Das ist für den gesamten Nordwesten und seine Gesundheitsversorgung ein wichtiger Schritt.“ Mit diesen Worten kommentierte Prof. Dr. Ralph Bruder, Präsident der Universität Oldenburg, die aktuelle Haushaltsplanung der niedersächsischen Landesregierung, die Ministerpräsident Stephan Weil heute in Hannover präsentierte und über die der Landtag im Dezember entscheidet. Die Universitätsmedizin Oldenburg erhält demnach bis 2028 zusätzlich 125 Millionen Euro. Diese Ankündigung sichert die Aufstockung der Studienanfänger*innen-Zahl von jährlich 120 auf 200 ab dem Wintersemester 2026/27. Außerdem in der Summe enthalten: rund 31 Millionen Euro für Investitionen in ein Forschungs- und Lehrgebäude. Insgesamt schätzt die Landesregierung die Kosten dafür auf 142 Millionen Euro, die sich größtenteils jedoch erst nach 2028 realisieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Unser Dank gilt zum einen der Landesregierung, die sich als verlässlicher Partner erweist, und zum anderen den zahlreichen Menschen und Institutionen der Region, die uns von Anfang an den Rücken gestärkt haben. Gerade erst haben fast 20.000 Menschen mit ihrer Unterschrift unsere Forderung nach einer auskömmlichen Finanzierung unterstützt. Auch für sie setzt die Landesregierung ein wichtiges Zeichen: Ihre Sorge um die Gesundheitsversorgung wird ernst genommen“, so Bruder.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In den 125 Millionen Euro enthalten sind auch Kompensationszahlungen für die Kooperationskrankenhäuser der UMO. Damit erkennt die Landesregierung nun auch dauerhaft den Aufwand der Kooperationskrankenhäuser für ihren Anteil an der Ausbildung angehender Ärztinnen und Ärzte an. Sie erhalten im kommenden Jahr 7,5 Millionen Euro, im Jahr 2026 9,9 Millionen Euro und in den weiteren Jahren jeweils 10,9 Millionen Euro. „Damit ermöglicht das Land einen schnelleren Ausbau der universitären Medizin, Forschung und Lehre am Standort Oldenburg. Diese Mittel unterstreichen die Anerkennung der Leistung unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Wir danken der Landesregierung für ihr Vertrauen und ihre Investition in die Zukunft der Universitätsmedizin Oldenburg. Wir sind entschlossen, diese Unterstützung effizient und nachhaltig einzusetzen, um weiterhin Spitzenleistungen in Medizin und Forschung zu erbringen“, sagte Rainer Schoppik, Vorstandsvorsitzender, Klinikum Oldenburg, im Namen der Kooperationskrankenhäuser, zu denen neben dem Klinikum das Evangelische Krankenhaus Oldenburg, das Pius-Hospital Oldenburg und die Karl-Jaspers-Klinik zählen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch Prof. Dr. Hans Gerd Nothwang, seit 2018 hauptamtlicher Dekan der Fakultät für Medizin und Gesundheitswissenschaften, ist erleichtert über die Ankündigung aus Hannover. „Mit der Politik an unserer Seite können wir die Herausforderungen angehen, die dem Gesundheitssystem bevorstehen. Die Erhöhung unserer Studienplatzzahlen ist ein aktiver Beitrag, mit zusätzlichen hervorragend ausgebildeten Ärztinnen und Ärzten dem kommenden Mangel an Fachkräften etwas entgegenzusetzen“, betonte er.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum Hintergrund: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit 2012 bilden die Universität Oldenburg und ihre vier Kooperationskrankenhäuser (Klinikum Oldenburg, Evangelisches Krankenhaus Oldenburg, Pius-Hospital Oldenburg und Karl-Jaspers-Klinik) erfolgreich Ärztinnen und Ärzte in Oldenburg aus. Die Zahl der Plätze für Studienanfänger*innen ist in dieser Zeit von 40 auf aktuell 120 pro Jahr gestiegen. Von Beginn an war der Ausbau auf mindestens 200 Studienplätze jährlich vorgesehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2019 vereinbarte die Fakultät mit dem Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) eine detaillierte Planung, die die schrittweise Anpassung der Landeszuweisungen und die Erhöhung der Studienplatzzahl umfasst. Die 2022 neu gewählte rot-grüne Landesregierung kündigte in ihrem Koalitionsvertrag an, den Ausbau auf 200 Studienplätze sicherzustellen und die Aufgaben in Forschung und Lehre an der Universität und den Kooperationskrankenhäusern „auskömmlich zu finanzieren“. Dazu gehören auch die finanziellen Mittel für den Bau von Gebäuden. Das Planungsinstitut für Hochschulentwicklung (HIS-HE) hat – ausgehend von 200 Studienanfänger*innenplätzen jährlich – ein Flächendefizit in Höhe von 20.000 Quadratmetern festgestellt. Der erste Bauabschnitt eines Forschungsgebäudes entsteht ab dem kommenden Jahr, für den zweiten laufen die Planungen. Mit der heutigen Ankündigung hat die Landesregierung klargestellt, dass die Errichtung des zweiten Bauabschnitts ebenso fest vorgesehen ist wie der Bau eines Lehrgebäudes.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 08 Nov 2024 10:33:46 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>19.643-fache Unterstützung für die Universitätsmedizin Oldenburg</title>
      <link>https://www.nordwestmedizin.de/19-643-fache-unterstuetzung-fuer-die-universitaetsmedizin-oldenburg</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unterschriften aus dem Nordwesten an Wissenschaftsminister Falko Mohrs übergeben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/009f1a8bda9044e9af9051435395a314/dms3rep/multi/123_Medizinkampagne_1.jpg" alt="Falko Mohrs (M.): Universitätspräsident Ralph Bruder (l.) und Prof. Dr. Andrea Morgner-Miehlke, Medizinische Vorständin und stellvertretende Vorstandsvorsitzende im Klinikum Oldenburg."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Übergaben fast 20.000 Unterschriften an Wissenschaftsminister Falko Mohrs (M.): Universitätspräsident Ralph Bruder (l.) und Prof. Dr. Andrea Morgner-Miehlke, Medizinische Vorständin und stellvertretende Vorstandsvorsitzende im Klinikum Oldenburg. Foto: Universität Oldenburg / Andrea Seifert 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           19.06.2024
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oldenburg.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein überdimensionaler und vor dem Landtag in Hannover schwebender Arztkittel hat die Aufmerksamkeit nicht nur von Politikerinnen und Politikern erregt, die sich in der Mittagspause der laufenden Plenarsitzung die Beine vertreten wollten. Die ungewöhnliche Inszenierung begleitete die Übergabe von insgesamt 19.643 Unterschriften von Menschen aus dem Nordwesten an Wissenschaftsminister Falko Mohrs. Sie alle fordern im Rahmen der Aktion „Ärztinnen und Ärzte fallen nicht vom Himmel“ mehr Medizinstudienplätze in Oldenburg. Damit unterstützen sie den Appell der Universitätsmedizin Oldenburg (UMO) an die Landesregierung, bei der am Wochenende anstehenden Haushaltsklausurtagung den Standort zu berücksichtigen und im Haushaltsentwurf endlich eine angemessene finanzielle Ausstattung vorzusehen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Die große Zahl an Unterstützerinnen und Unterstützern zeigt, dass sich die Menschen in der Region um ihre ärztliche Versorgung sorgen – gerade auch im ländlichen Bereich“, sagte Universitätspräsident Prof. Dr. Ralph Bruder. „Wir wollen und können mit hervorragend ausgebildeten Ärztinnen und Ärzten den kommenden Mangel abmildern. Dafür brauchen wir aber jetzt endlich die bereits 2022 im Koalitionsvertrag der Regierungsparteien angekündigte auskömmliche Finanzierung. Sie ist die Voraussetzung dafür, dass wir zusätzliche Medizinstudienplätze – wie es auch die Landesregierung selbst fordert – einrichten können.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Konkret benötigt die UMO eine stufenweise Anpassung der jährlichen Landeszuweisungen von aktuell 36,3 auf knapp 62 Millionen Euro. Diese Summe enthält auch rund 10 Millionen Euro, mit denen die Kooperationskrankenhäuser für ihre Beteiligung an der Ausbildung angehender Ärztinnen und Ärzte kompensiert werden sollen. Dieses Budget ist notwendig, um ab dem Wintersemester 2026/27 insgesamt 200 statt wie bisher 120 Menschen jährlich den Zugang zum Medizinstudium zu ermöglichen. Mit höheren Studierendenzahlen geht mehr Platzbedarf für die Lehre einher. Daher umfassen die Forderungen an die Landespolitik auch die Finanzierung eines Lehrgebäudes, das nach aktueller Planung rund 83 Millionen Euro kostet. Nicht finanziert ist bisher außerdem der zweite Bauabschnitt des geplanten Forschungsgebäudes mit 84 Millionen Euro.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In nur zwei Monaten fand die von der UMO initiierte Unterschriftenaktion schnell zahlreiche Mitstreiterinnen und Mitstreiter – darunter die Landfrauen Weser-Ems, die Industrie- und Handelskammer Oldenburg, mehrere nordwestdeutsche Landkreise, die Krankenhäuser der Region sowie mehr als 200 Praxen aus dem Lehrpraxennetzwerk der UMO. Sie alle riefen zur Beteiligung an der Aktion „Ärztinnen und Ärzte fallen nicht vom Himmel“ auf. Repräsentant*innen reisten mit nach Hannover, um die gesammelten Unterschriften an Minister Mohrs zu übergeben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Die Menschen im Nordwesten haben einmal mehr bewiesen, wie energisch sie hinter ihrer Universitätsmedizin stehen – das beeindruckt uns sehr und stärkt uns den Rücken in unserem Einsatz für die gemeinsame Sache“, sagte Prof. Dr. Hans Gerd Nothwang, Dekan der Fakultät VI Medizin und Gesundheitswissenschaften. Er appellierte an die Landesregierung, der UMO und den Menschen aus der Region Gehör zu schenken. „Die Landespolitik muss die Sorgen der Menschen um ihre Gesundheitsversorgung ernst nehmen und jetzt gemeinsam mit uns dafür sorgen, dass wir dem Mangel an Ärztinnen und Ärzten etwas entgegensetzen. Wir sind bereit“, so der Dekan. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 08 Nov 2024 10:33:42 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Ärztemangel im Nordwesten bekämpfen</title>
      <link>https://www.nordwestmedizin.de/aerztemangel-im-nordwesten-bekaempfen</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           OLDENBURG, 9. Juli 2021
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Nordwesten Niedersachsens, einer Region mit über 2,5 Millionen Menschen und stetig steigender Bevölkerungszahl, schließen immer mehr Ärztinnen und Ärzte aus Altersgründen ihre Hausarztpraxen. Nachfolger gibt es nicht. Der seit Jahren prophezeite Ärztemangel ist inzwischen vielerorts traurige Realität, so beispielsweise in Löningen, Lastrup, Essen, Lindern und Teilen der Wesermarsch. Niedergelassene Fachärzte fehlen schon seit Jahren in großer Zahl. Die medizinische Unterversorgung hat dramatische Folgen, nicht nur in ländlichen Gebieten.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Dennoch verhallen die Hilferufe aus den Städten und Gemeinden in Hannover vielfach ungehört. Die neu gegründete medizinische Fakultät in Oldenburg leidet unter extrem knapper Finanzierung. Dabei wären Absolventen nach ihrem Examen bestens geeignete Kandidaten für die Besetzung der verwaisten Arztpraxen. Niedersachsens Finanzminister Reinhold Hilbers aber hat erneut alle Hoffnungen auf einen zügigen Ausbau der Universitätsmedizin Oldenburg gedämpft.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Milliardenbeträge aus dem Landeshaushalt fließen stattdessen nach Hannover und Göttingen, um die dortigen Universitätskliniken weiter auszubauen. Wir empfinden das als ungerecht und wollen dies nicht länger hinnehmen. Wir fordern eine Gleichbehandlung der Bürgerinnen und Bürger bei der medizinischen Versorgung in Ostfriesland und in der Region von Oldenburg bis nach Osnabrück.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Wenn auch Sie den wachsenden Ärztemangel und die damit verbundene gesundheitliche Bedrohung nicht länger akzeptieren wollen, dann laden wir Sie ein, sich dieser Petition mit Ihrer Unterschrift anzuschließen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.change.org/p/ministerpräsident-stephan-weil-ärztemangel-im-nordwesten-bekämpfen" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Zur Online-Petition &amp;gt;
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 09 Jul 2021 09:55:44 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Ohne die Hausärzte geht es nicht</title>
      <link>https://www.nordwestmedizin.de/ohne-die-hausaerzte-geht-es-nicht</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           NORDWEST-ZEITUNG, 28. April 2021
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von Stefan Idel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           CORONA Fachleute diskutieren bei Ärztekammer in Oldenburg über Auswirkungen der Pandemie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oldenburg/Hannover – Das hatte sie sich zum Finale aufgespart: Ein klares Bekenntnis zum Ausbau der European Medical School (EMS) in Oldenburg gab Niedersachsens Gesundheitsministerin Daniela Behrens (SPD) beim „Weser-Ems-Forum“ der Ärztekammer Niedersachsen (ÄKN) ab. „Da ist schon ein Haken dran“, sagte die Ministerin auf die entsprechende Frage von Moderator Thomas Spieker. Sie unterstütze Wissenschaftsminister Björn Thümler (CDU) im Kabinett. Den Ausbau der Uni-Medizin mahnten auch der Oldenburger Virologe Prof. Dr. Axel Hamprecht und der Emder Mediziner Dr. Jörg Weißmann, Vorsitzender der ÄKN-Bezirksstelle Aurich, an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Auswirkungen der Pandemie auf die ambulante und stationäre Versorgung war das Thema der ÄKN-Veranstaltung am Montagabend in Oldenburg. Unter der Moderation von Professor Dr. Djordje Lazovic (ÄKN-Bezirksvorsitzender) und Prof. Dr. Claus-Henning Köhne (Vorsitzender des ÄKN-Fortbildungsausschusses) wurden Fachvorträge und eine Diskussionsrunde unter Beteiligung der Ministerin geboten. Wir fassen die wichtigsten Ergebnisse zusammen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie ist die Situation in den Hausarztpraxen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Die Praxen sind seit einem Jahr im Alarmmodus“, sagt Dr. Karin Bremer, stellvertretende ÄKN-Vorsitzende und Fachärztin für Innere Medizin in Dissen (Kreis Osnabrück). Sie beklagte die ausufernde Impfbürokratie und die hohe Belastung des Personals. „Wir brauchen mehr Freiraum“, so Bremer. Die Ärzte könnten selbst entscheiden, welche gefährdeten Patienten sie innerhalb der Prioritätsgruppe zuerst impfen. Aus Sicht der Ministerin sind die Praxen unverzichtbar für die Impfkampagne. In den nächsten drei Monaten sollen sieben Millionen Dosen an die Praxen in Niedersachsen geliefert werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sind die Langzeitfolgen von Covid-19 erkennbar?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In die Sprechstunden kommen zunehmend Menschen, die eine Covid-19-Erkrankung zwar überstanden haben, aber „mitnichten geheilt“ sind, erklärte Ärztekammer-Präsidentin Dr. Martina Wenker, zugleich Lungenfachärztin in Hildesheim. „50 Prozent der Patienten zeigen Symptome, die sie vorher nicht hatten“, so Hamprecht. Er nannte Erschöpfung und neurologische Erkrankungen. Weißmann berichtete, dass auch junge Menschen lang anhaltende Leistungsschwächen beklagen und schneller müde würden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stoßen die Kliniken an die Kapazitätsgrenze?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es sind deutlich mehr Menschen auf den Intensivstationen der Oldenburger Krankenhäuser als in der zweiten Welle, sagt Axel Hamprecht, Direktor des Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Virologe am Klinikum Oldenburg. Landesweit gibt es derzeit 2159 Intensivbetten; 1805 waren am Dienstag belegt. Ministerin Behrens kündigte einen Modernisierungsschub für die Krankenhäuser an. Regionale Versorgungszentren könnten den Ärztemangel auf dem Land kompensieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sollte die Impf-Reihenfolge aufgehoben werden?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier waren sich die Fachleute einig: „Nein“, sagte ÄKN-Präsidentin Wenker. Ohne den Schutz der älteren Menschen und der Risikogruppen wäre die dritte Welle schlimmer ausgefallen. Hamprecht erklärte, mit zunehmendem Alter steige das Risiko, an Covid-19 zu erkranken. Behrens ging davon aus, dass bei kontinuierlich hohen Impfstofflieferungen im Juni die Priorisierung aufgehoben werde und alle Impfwilligen sich einen Termin geben lassen könnten. Sie hoffe zudem darauf, dass es im Herbst auch einen Impfstoff für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren geben werde. Hier zeigte sich Hamprecht eher skeptisch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welche Gruppen sind die Verlierer des Lockdowns?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus Sicht Bremers sind Kinder, Jugendliche und viele Unternehmen Verlierer der Pandemie. Um die dritte Welle zu mildern, hätte schon über Weihnachten oder spätestens zu Ostern ein harter Lockdown greifen müssen. „Da hat die Politik vieles falsch gemacht“, so die Hausärztin. Ministerin Behrens sagte, die Politik müsse die „nicht-medizinischen Schäden“, etwa in der Kinder- und Jugendarbeit, verstärkt in den Blick nehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was muss nach der Pandemie besser werden?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Es müssen mehr Allgemeinmediziner ausgebildet werden“, so Weißmann, der den Ausbau der Uni-Medizin anmahnte. „Ohne Hausärzte geht es nicht“, ergänzte Bremer. „Wir sind der Schutzwall.“ Die enorme Belastung der Pflegekräfte sieht Hamprecht als „große Gefahr“ für das Gesundheitswesen. Es dürfe nicht weiter kaputtgespart werden. ÄKN-Präsidentin Wenker wies auf die zunehmende Bedeutung ethischer Fragen hin. Die begrenzten Ressourcen sollten gerecht verteilt werden. Die Rolle der Wissenschaft sei in der Pandemie gestärkt worden.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 28 May 2021 14:12:18 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Uni-Medizin: Weil sagt mehr Geld zu</title>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          NORDWEST-ZEITUNG, 2. Oktober 2020
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Oldenburg/StI – Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) hat weitere finanzielle Unterstützung für die Uni-Medizin in Oldenburg zugesagt. Nach den nun zugesagten 80 Millionen Euro müsse man darüber reden, dass eine zweite Tranche „in die Haushaltsplanung der nächsten Jahre eingestellt werde“, sagte der Regierungschef auf Nachfrage dieser Zeitung. „Wir stehen zum Konzept der European Medical School (EMS)“, so Weil.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 14:49:20 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Auf Etappensieg müssen weitere folgen</title>
      <link>https://www.nordwestmedizin.de/auf-etappensieg-muessen-weitere-folgen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          NORDWEST-ZEITUNG, 1. Oktober 2020
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           EUROPEAN MEDICAL SCHOOL
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Finanzierung verbessert – aber längst noch nicht komplett gesichert
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Oldenburg – Der Druck war groß. Offenbar groß genug. Der Koalitionsausschuss der SPD-CDU-Landesregierung hat weitere 40 Millionen Euro für einen Neubau der European Medical School (EMS) bewilligt. 40 Millionen Euro hatte zuvor Wissenschaftsminister Björn Thümler (CDU) aus seinem Etat freigeschaufelt, nachdem die Landesregierung zugesagte Mittel überraschend aus dem Haushaltsentwurf gestrichen hatte. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Freude herrscht am Mittwoch bei Universitätspräsident Prof. Dr. Hans Michael Piper. „Die Entscheidung ist ein Etappensieg für uns und die gesamte Region. Die Universitätsmedizin Oldenburg ist der Garant für die ärztliche Versorgung im Nordwesten.“
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die Entscheidung sei sicher „das Ergebnis der gemeinsamen Bemühungen der Region, den Ausbau der Medizinischen Fakultät mit den erforderlichen Finanzmitteln auszustatten“, sagt Dr. Gerd Pommer, Vorsitzender der Freunde und Förderer der Universitätsmedizin Nordwest.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          „Entscheidend ist jetzt, dass es mit der Universitätsmedizin in Oldenburg vorangeht, das ist das Einzige, was zählt“, sagt Dr. Thomas Hildebrandt, Hauptgeschäftsführer der Oldenburgischen Industrie- und Handelskammer. Und Jörg Waskönig, Vorsitzender des Arbeitgeberverbands Oldenburg, sagt: „Das ist eine gute Nachricht, aber jetzt dürfen wir nicht lockerlassen“. Der Neubau müsse zügig angegangen werden, damit Professoren und Studenten sehen können, dass es vorangehe.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Auch Landtagsabgeordnete Dr. Esther Niewerth-Baumann und der Bundestagsabgeordnete Stephan Albani (beide CDU) betonen: „Unsere Hartnäckigkeit hat sich ausgezahlt.“
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 14:49:19 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Geld für Uni-Medizin: Große Freude in Oldenburg</title>
      <link>https://www.nordwestmedizin.de/geld-fuer-uni-medizin-grosse-freude-in-oldenburg</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          NORDWEST-ZEITUNG, 1. Oktober 2020
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Oldenburg/MTN – Die Signale für den Bau eines Forschungs- und Lehrgebäudes für die European Medical School (EMS) in Oldenburg stehen auf Grün. Die Landesregierung hat Mittel in Höhe von 80 Millionen Euro jetzt verbindlich zugesagt. „Das ist ein großer Tag für die Region, gestärkt werden der Wissenschaftsstandort Oldenburg und die Gesundheitsversorgung in der Region“, freut sich Oberbürgermeister Jürgen Krogmann (SPD).
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 14:46:32 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zukunft der Unimedizin gesichert</title>
      <link>https://www.nordwestmedizin.de/zukunft-der-unimedizin-gesichert</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          NORDWEST-ZEITUNG, 30. September 2020
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          von Stefan Idel, Redaktion Hannover
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           STUDIUM
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geld für European Medical School wird bereitgestellt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Oldenburg/Hannover – Gute Nachricht für den Nordwesten: Die Finanzierung der European Medical School (EMS) in Oldenburg gilt als gesichert. Neben bereits zugesagten 40 Millionen Euro aus dem Etat des Wissenschaftsministeriums will das Land im Doppelhaushalt 2022/2023 weitere 40 Mio. Euro bereitstellen. Zufrieden mit der Lösung zeigte sich Wissenschaftsminister Björn Thümler (CDU). Nun könne die Planung beginnen. Der erste Abschnitt der Uni-Medizin soll 2024 fertiggestellt werden, hofft Thümler. Die Pläne des Landes, kein Geld für die EMS im Haushalt 2021 bereitzustellen, hatte zu großen Protesten in der Region geführt. Die EMS sei ein Leuchtturmprojekt für den gesamten Nordwesten, erklärte Karl-Heinz Bley, Sprecher der CDU-Abgeordneten aus dem Oldenburger Land.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 14:45:12 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>„Können aktuell nur interessante Bauskizzen zeigen“</title>
      <link>https://www.nordwestmedizin.de/machen-sie-das-beste-aus-der-jahreszeit-indem-sie-diese-einfachen-richtlinien-befolgen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          NORDWEST-ZEITUNG, 11. August 2020
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Uni-Medizin Vorsitzender des Hochschulrats kritisiert fehlende Investition in Medizin-Studiengang
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Oldenburg/LR – Der Vorsitzende des Hochschulrats der Uni Oldenburg, Jörg Waskönig, hat sich in einem Brief an Ministerpräsident Stephan Weil mit Sorge zur Oldenburger Universitätsmedizin geäußert. In dem Schreiben kritisiert Waskönig den aktuellen Haushaltsplanent-wurf der niedersächsischen Landesregierung, der dringend benötigte finanzielle Mittel nicht vorsieht. „Die Aufstockung auf 200 Studierende pro Jahr ab 2025, die die niedersächsische Landesregierung beschlossen hat, und damit der Aufbau auf eine entsprechende Qualität und Quantität an Lehrenden kann nur mit einem zügigen Neubau „Labor und Lehre“ gelingen. Dieser Bau scheint aktuell nicht voranzukommen“, heißt es in dem Brief. Die Folgen machen ihm Sorgen. So würden durch das Nicht-Einlösen der Zusage eines Neubaus Gespräche mit interessierten Professoren erschwert. Wo ihnen Forschungseinrichtungen in einem Einstellungs-gespräch versprochen wurden, könne man aktuell nur interessante Bauskizzen zeigen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/009f1a8bda9044e9af9051435395a314/dms3rep/multi/NWM_Aktuell9.jpg" length="124249" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 11 Mar 2020 07:59:07 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Uni-Medizin stellt sich neu auf</title>
      <link>https://www.nordwestmedizin.de/halten-sie-den-kontakt-mit-website-besuchern-und-vertiefen-sie-die-bindung-mit-ihren-lesern</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          NORDWEST-ZEITUNG, 14. September 2020
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          von Christoph Kiefer
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           GESUNDHEIT Klinikum künftig Universitätsklinikum – Große Bühne in Hannover
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Oldenburg/Hannover – An diesem Montag kann die European Medical School ihre Themen auf Landesbühne präsentieren. Bei einem parlamentarischen Abend präsentieren die Spitzen von Universität und Oldenburger Kliniken in Hannover den aktuellen Stand. Dass sich gleich vier Minister angekündigt haben, zeigt das große Interesse. Im Gepäck haben die Oldenburger nicht nur die gute Bewertung des Wissenschaftsrates, der den Medizinstudiengang auf Herz und Nieren untersucht hat. Auch die erfreuliche Benotung durch die Studierenden und die im Vergleich zu anderen Medizin-Studiengängen günstige Kostenstruktur gehören in die Bilanz acht Jahre nach Gründung des neuen Studiengangs.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Hausaufgabe, die der Wissenschaftsrat der European Medical School aufgetragen hat, ist in Arbeit: Eine Verzahnung der vier Krankenhäuser und der Universität. Bislang bestehen vertragliche Verbindungen, und im Medizin-Ausschuss sitzen alle Akteure an einem Tisch. Mitsprache-Rechte bei Entscheidungen in anderen Häusern haben die Partner – selbst wenn es um Forschung und Lehre geht – allerdings nicht. Das soll sich ändern: Geplant ist, dass der Dekan der Uni-Medizin in den Vorstand des Klinikums einzieht. Er erhält ein Veto-Recht bei Entscheidungen zu Lehre und Forschung. Umgekehrt soll ein Vorstandsmitglied des Klinikums stimmberechtigt im Dekanat der Uni Platz nehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 11 Mar 2020 07:59:07 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Ärztemangel wird massiv</title>
      <link>https://www.nordwestmedizin.de/tipps-zum-verfassen-hervorragender-beitraege-die-den-traffic-ihrer-website-erhoehen</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          NORDWEST-ZEITUNG, 25. September 2020
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          von Stefan  Idel, Büro Hannover
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           STUDIE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zahl der niedergelassenen Mediziner sinkt im Nordwesten dramatisch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Oldenburg/Hannover – Der Ärztemangel in Niedersachsen wird nach einer Studie der Kassenärztlichen Vereinigung (KVN) drastisch zunehmen. Bis zum Jahr 2035 sinkt die Anzahl der Hausärztinnen und Hausärzte demnach von aktuell 5044 auf rund 3750. Bei den Fachärzten gebe es „starke Tendenzen in Richtung Unterversorgung“ auf dem Land, heißt es in der von der Uni Hannover erstellten Studie.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Verband appellierte ans Land, seine Zusage zur Schaffung von 200 weiteren Medizin-Studienplätzen einzuhalten. „Jede Ausbaumaßnahme, insbesondere die European Medical School in Oldenburg, ist enorm wichtig, um die Lücke zu schließen“, sagte KVN-Sprecher Detlef Haffke dieser Zeitung. „Die Sicherstellung der flächendeckenden Vertragsärztlichen Versorgung wird immer schwerer werden“, erklärte zudem KVN-Vorstandschef Mark Barjenbruch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 11 Mar 2020 07:59:07 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Gemeinsam ist man stark</title>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          NORDWEST-ZEITUNG, 17. Juli 2020
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KOMMENTAR
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Markus Minten über Zusammenhalt in Sachen EMS
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Dass der Nordwesten Flagge zeigt, ist so löblich wie nötig und selbstverständlich. Schließlich geht es um nicht weniger als um DAS Projekt, das 1. einen noch jungen Studiengang sichern soll und dadurch 2. die (haus-)ärztliche Versorgung in den ländlichen Regionen zwischen Osnabrück und Norddeich, zwischen Ems und Weser sichern soll. Dass durch neue Arbeitsplätze damit 3. auch noch positive wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklungen ver-bunden sein dürften, sollte nicht vergessen werden. Für parteipolitische Spielchen ist das Thema viel zu ernst.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 08 Mar 2020 09:35:01 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Städtetag kritisiert Entscheidung gegen EMS-Finanzierung</title>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          NORDWEST-ZEITUNG, 15. Juli 2020
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Kritik an der Streichung von 142 Millionen Euro für einen geplanten Neubau der Unimedizin in Oldenburg reißt nicht ab. Niedersächsische Oberbürgermeister nennen die Entscheidung „unverständlich“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Hannover – Die Kritik an der Streichung von 142 Millionen Euro, die das Land kommendes Jahr für einen geplanten Neubau der Unimedizin in Oldenburg zur Verfügung stellen wollte, reißt nicht ab. Am Mittwoch gab es auch Protest von der Spitze des Niedersächsischen Städtetages – vom Oberbürgermeister der Stadt Lüneburg, Ulrich Mädge (SPD), und vom Oberbürgermeister der Stadt Salzgitter, Frank Klingebiel (CDU).
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 02 Mar 2020 09:36:43 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>142 Millionen Euro fehlen – Dreht das Land der European Medical School den Geldhahn zu?</title>
      <link>https://www.nordwestmedizin.de/hier-steht-ein-blindtextbeitrag-nummer-sechs</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          ÄRZTE-ZEITUNG, 10. Juli 2020
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Landesregierung bewilligt keine dringend benötigten Gelder für den Oldenburger Modell-Studiengang Medizin – wegen Corona. „Die ganze Region ist auf den Barrikaden“, so der Unipräsident. Der Landtag könnte noch eingreifen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Oldenburg. Aufschub oder Ende? Rund 142 Millionen Euro braucht die Mediziner-Ausbildung der European Medical School (EMS) im niedersächsischen Oldenburg, um ihr Pilotprojekt mit einem dringend benötigten Neubau für Forschung und Lehre angemessen fortzuführen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Geld, das vom Wissenschaftsministerium des Landes eigentlich für den erst zehn Jahre alten Oldenburger Medizinstudiengang vorgesehen war. Doch nun hat das Kabinett die 80 Millionen Euro für den ersten Bauabschnitt nicht in den Haushalt eingestellt.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          In Oldenburg ist man „maximal enttäuscht“, wie Gerd Pommer sagt, Vorsitzender des Vereins Universitätsmedizin Nordwest. „Man könnte denken, dass das Land unser Projekt nicht mehr will.“ Wackelt also der Oldenburger Medizinstudiengang?
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Das weist das Wissenschaftsministerium Niedersachsens weit von sich. Sprecherin Heinke Traeger erklärt allerdings, es habe in der Haushaltsklausur eine „klare Ansage des Ministerpräsidenten und des Finanzministeriums gegeben“.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 28 Feb 2020 09:41:33 GMT</pubDate>
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